Tax incl. Tax excl.

Verstärkungsfasern

Verstärkungsfasern zur Herstellung und Reparatur von Faserverbundbauteilen: Glas, Carbon, Aramid, Basalt, Innegra und Naturfasern. Bei der Auswahl werden Material, Lieferform und Faserorientierung mit dem Herstellungsverfahren abgestimmt.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Verstärkungsfasern nach Material und Lieferform auswählen

Neben Geweben enthält der Katalog Glasfasermatten aus geschnittenen Fasern, Bänder, Flechtschläuche sowie unidirektionale und multiaxiale Materialien. Diese Lieferformen sind nicht gleichwertig: Ein Flechtschlauch zur Rohrherstellung und ein Gewebe zum Laminieren einer Oberfläche werden nach unterschiedlichen Kriterien gewählt.

Unterscheiden Sie geschnittene von kontinuierlichen Fasern und vergleichen Sie Bauteilgeometrie, Faseranordnung und Lieferform. Die Datenblätter des Materials und des Harzsystems helfen, ihre Eignung für das vorgesehene Laminat zu prüfen.

Anwendungen und Materialauswahl

Für allgemeine Bauteile und Formen bieten Glasfasern Gewebe und Matten mit unterschiedlichen Aufgaben. Einige Mattenbeschreibungen nennen auch Abdichtungen; im Bootsbau folgen Gewebe und Komplexe der Laminatauslegung, während Aramidbänder Rumpf-Deck-Verbindungen an Kajaks und Boards betreffen.

Im Sport umfasst das Angebot an Carbonfasern Padel-Schläuche und Spread Tow für Fahrradteile und Surfbretter. Carbon/Innegra-Hybrid-Gewebe aus Verstärkungsfasern nennen Kanus, Kajaks und Auto- oder Motorradteile mit Schlagbeanspruchung. Flachsfasern bieten eine weitere Sportoption bei gewünschter Schwingungsdämpfung.

Bei sichtbarem Gewebe vergleichen Sie auch Muster, Farbe und Zuschnittstabilität. Faser, Format und Harz werden gemeinsam für das Bauteil gewählt. Zum Sortiment gehören auch Gewebe in Carbonoptik, etwa Polyestergewebe vom Typ Diolen. Sie sind eine optische Alternative, aber keine Carbonfasergewebe. Gehen Sie daher nicht von denselben Eigenschaften aus.

Produkt zur Wunschliste hinzugefügt
WhatsApp
Produkt zum Vergleich hinzugefügt.